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dc.date.accessioned2021-02-10T13:22:50Z
dc.date.available2021-02-10T13:22:50Z
dc.date.issued1987
dc.date.submitted2020-10-01T17:28:19Z
dc.identifierONIX_20201001_9783631756089_54
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42148
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/28291
dc.description.abstractUmweltsysteme wie die Atmosphäre, Flüsse, Seen und Meere machen vor nationalen Grenzen nicht halt. Das wird in Europa besonders deutlich. Daher treten eine Vielzahl grenzüberschreitender Umweltallokationsprobleme auf. Aufgrund der nationalen Souveränitätsrechte lassen sich diese Probleme nur durch eine internationale Zusammenarbeit befriedigend lösen. Das damit verbundene Verhandlungsproblem wird in dieser Abhandlung untersucht. Mit Hilfe spieltheoretischer Ansätze wird im Rahmen von 2-Länder-Modellen analysiert, wie sich alternative Ausgangs- und Randbedingungen auf institutioneller Ebene wie auch in den jeweiligen Umweltsystemen auf mögliche Verhandlungsergebnisse auswirken. Dabei stehen allokations- und verteilungstheoretische Fragestellungen im Vordergrund.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesAllokation im marktwirtschaftlichen System
dc.rightsopen access
dc.subject.otherInternational economics
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCL International economics
dc.titleUmweltressourcen als Gegenstand internationaler Verhandlungen
dc.title.alternativeEine theoretische Transaktionskostenanalyse
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b14110
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
oapen.pages200
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber23
dc.abstractotherlanguageUmweltsysteme wie die Atmosphäre, Flüsse, Seen und Meere machen vor nationalen Grenzen nicht halt. Das wird in Europa besonders deutlich. Daher treten eine Vielzahl grenzüberschreitender Umweltallokationsprobleme auf. Aufgrund der nationalen Souveränitätsrechte lassen sich diese Probleme nur durch eine internationale Zusammenarbeit befriedigend lösen. Das damit verbundene Verhandlungsproblem wird in dieser Abhandlung untersucht. Mit Hilfe spieltheoretischer Ansätze wird im Rahmen von 2-Länder-Modellen analysiert, wie sich alternative Ausgangs- und Randbedingungen auf institutioneller Ebene wie auch in den jeweiligen Umweltsystemen auf mögliche Verhandlungsergebnisse auswirken. Dabei stehen allokations- und verteilungstheoretische Fragestellungen im Vordergrund.


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