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dc.contributor.editorStahl, Henrieke
dc.contributor.editorOdesskij, Michail
dc.date.accessioned2021-02-10T13:23:09Z
dc.date.available2021-02-10T13:23:09Z
dc.date.issued2016
dc.date.submitted2020-10-01T18:21:24Z
dc.identifierONIX_20201001_9783866885936_201
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42294
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/28331
dc.description.abstractDie russische Mediävistik fand sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion unter neuen Bedingungen vor: Sowohl der staatliche Status der Wissenschaft, gebunden an die patriotistische und marxistische Propaganda, als auch die entgegengesetzte Rolle der geistigen Opposition wurden obsolet. Wider Erwarten hat die russische Mediävistik jedoch nicht ihre Attraktivität für Wissenschaftler und Studierende eingebüßt. Denn der Einsatz komplexer und interdisziplinärer Methoden sowie der Fokus auf die Nähe zwischen Autor und Leser, welcher den Text ab- und weiterschreibt, haben die Mediävistik zu einem exemplarischen Fall moderner Geisteswissenschaft werden lassen. Die Beiträge in diesem Band repräsentieren ein breites Spektrum von Ansätzen der aktuellen russischen Mediävistik seit Beginn des 21. Jahrhunderts, das sich von der Textkritik bis zu Buchminiaturen und Kinderspielen sowie historisch von der Mongolenzeit bis zu den Reformen des Zaren Aleksej Michailovič und seinem Sohn Peter I. und in Bezug auf das Genre von der Hagiographie bis zum weltlichen Drama erstreckt.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesTrierer Studien zur Slavistik
dc.rightsopen access
dc.subject.otherHistory of specific lands
dc.subject.otherLanguage teaching and learning
dc.subject.otherEuropean history
dc.subject.otherEuropean history: medieval period, middle ages
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology
dc.subject.otherthema EDItEUR::3 Time period qualifiers::3K CE period up to c 1500
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHD European history
dc.titleRossijskaja medievistika na rubeže XXI veka
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b11869
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
oapen.pages166
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber2
dc.abstractotherlanguageDie russische Mediävistik fand sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion unter neuen Bedingungen vor: Sowohl der staatliche Status der Wissenschaft, gebunden an die patriotistische und marxistische Propaganda, als auch die entgegengesetzte Rolle der geistigen Opposition wurden obsolet. Wider Erwarten hat die russische Mediävistik jedoch nicht ihre Attraktivität für Wissenschaftler und Studierende eingebüßt. Denn der Einsatz komplexer und interdisziplinärer Methoden sowie der Fokus auf die Nähe zwischen Autor und Leser, welcher den Text ab- und weiterschreibt, haben die Mediävistik zu einem exemplarischen Fall moderner Geisteswissenschaft werden lassen. Die Beiträge in diesem Band repräsentieren ein breites Spektrum von Ansätzen der aktuellen russischen Mediävistik seit Beginn des 21. Jahrhunderts, das sich von der Textkritik bis zu Buchminiaturen und Kinderspielen sowie historisch von der Mongolenzeit bis zu den Reformen des Zaren Aleksej Michailovič und seinem Sohn Peter I. und in Bezug auf das Genre von der Hagiographie bis zum weltlichen Drama erstreckt.


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