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dc.contributor.authorSmola, Klavdia
dc.date.accessioned2021-02-10T12:58:18Z
dc.date.issued2004
dc.date.submitted2019-01-10 23:55
dc.date.submitted2020-01-09 15:01:30
dc.date.submitted2020-04-01T11:00:45Z
dc.identifier1003959
dc.identifierOCN: 1082948476
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/26128
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/28396
dc.description.abstractIn this monograph an attempt is made to elucidate and systematize selected intertextual references in the prose book of Anton Čechovs with the help of concepts, categories and models developed in the field of intertextuality theory. It is not only about the determination of new texts, but sometimes primarily about a more sophisticated investigation of the intertextual signals, which are questioned on their specific position, form and function in the structure of the text. In this way, a more precise intertextual analysis of individual prose works by Čechov is suggested. Based on the study of some early short stories, we first discuss such types of second-degree texts, such as affirmative imitations, parodies, and counterfactures. This reveals an alternative to the predominantly parodic intertextuality of the early Čechov. Finally, attention is drawn to the varieties of fictional literary reception in the later work of Čechov.
dc.description.abstractIn dieser Monographie wird ein Versuch unternommen, ausgewählte intertextuelle Bezüge im Prosawerk Anton Čechovs mit Hilfe der im Bereich der Intertextualitätstheorie erarbeiteten Begriffe, Kategorien und Modelle zu eruieren und zu systematisieren. Es geht dabei nicht allein um die Ermittlung neuer Prätexte, sondern bisweilen in erster Linie um eine differenziertere Erforschung der intertextuellen Signale, die auf ihre spezifische Stellung, Form und Funktion in der Struktur des Textes hinterfragt werden. Auf diesem Wege wird zu einer präziseren intertextuellen Analyse einzelner Prosawerke Čechovs angeregt. Auf Grundlage der Untersuchung einiger früher Kurzgeschichten werden zunächst solche Arten der Texte zweiten Grades erörtert, wie affirmative Nachahmungen, Parodien und Kontrafakturen. Dadurch wird eine Alternative zu der vorwiegend parodistischen Intertextualität des frühen Čechov aufgedeckt. Zuletzt wird das Augenmerk auf die Spielarten der fiktiv gestalteten Literaturrezeption im späteren Schaffen Čechovs gelenkt.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSlavistische Beitraege
dc.rightsopen access
dc.subject.otherintertextual references
dc.subject.otherprose book
dc.subject.otherAllusionstheorie
dc.subject.otherAnton
dc.subject.otherČechov
dc.subject.otherfikitive Literaturrezeption
dc.subject.otherFormen
dc.subject.otherFunktionen
dc.subject.otherIntertextualität
dc.subject.otherintertextualität
dc.subject.otherProsa Chechovs
dc.subject.otherProsawerk
dc.subject.otherSmola
dc.subject.otherZitattheorie
dc.subject.otherthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CF Linguistics
dc.titleFormen und Funktionen der Intertextualitaet im Prosawerk von Anton Čechov
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b12708
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
oapen.relation.isbn9783954796342
oapen.pages235
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber428
dc.abstractotherlanguageIn dieser Monographie wird ein Versuch unternommen, ausgewählte intertextuelle Bezüge im Prosawerk Anton Čechovs mit Hilfe der im Bereich der Intertextualitätstheorie erarbeiteten Begriffe, Kategorien und Modelle zu eruieren und zu systematisieren. Es geht dabei nicht allein um die Ermittlung neuer Prätexte, sondern bisweilen in erster Linie um eine differenziertere Erforschung der intertextuellen Signale, die auf ihre spezifische Stellung, Form und Funktion in der Struktur des Textes hinterfragt werden. Auf diesem Wege wird zu einer präziseren intertextuellen Analyse einzelner Prosawerke Čechovs angeregt. Auf Grundlage der Untersuchung einiger früher Kurzgeschichten werden zunächst solche Arten der Texte zweiten Grades erörtert, wie affirmative Nachahmungen, Parodien und Kontrafakturen. Dadurch wird eine Alternative zu der vorwiegend parodistischen Intertextualität des frühen Čechov aufgedeckt. Zuletzt wird das Augenmerk auf die Spielarten der fiktiv gestalteten Literaturrezeption im späteren Schaffen Čechovs gelenkt.


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