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dc.contributor.authorGoedelt, Katja,
dc.date.accessioned2021-02-10T12:58:18Z
dc.date.issued2010
dc.date.submitted2016-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-26 15:39:23
dc.date.submitted2020-04-01T14:15:13Z
dc.identifier610233
dc.identifierOCN: 1059032994
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32617
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/28401
dc.description.abstractSexual violence attains a high level of public attention, almost daily the media report about it. Also for the crime and justice policy, it was always a reason to discuss the sharpening and expansion of sentences. More astonishing is that hardly anyone has examined why relatively many persons is suspected of sexual violence, but only a small percentage is ever sentenced. This volume is intended to provide new insights by describing on the one hand the identified issues, and on the other hand analysing identification processes, selection processes and sentencing. This will be based on a census of investigations in two court districts in Lower Saxony.
dc.description.abstractSexuelle Gewalt kann einer hohen öffentlichen Aufmerksamkeit gewiss sein; fast täglich wird in den Medien darüber berichtet. Auch für die Kriminal- und Rechtspolitik war sie immer wieder Anlass, Strafschärfungen vorzunehmen und das Maßregelrecht auszubauen. Um so erstaunlicher ist es, dass kaum jemand untersucht hat, wieso relativ viele Personen wegen sexuellen Gewalthandlungen verdächtigt, aber nur ein kleiner Prozentsatz deswegen verurteilt wird. Die vorliegende Arbeit soll hierzu neue Erkenntnisse liefern, indem sie einerseits die ermittelten Sachverhalte beschreibt und andererseits Ermittlungsvorgänge, Selektionsprozesse und Strafzumessung analysiert. Dies erfolgt anhand einer Vollerhebung von Ermittlungsverfahren eines Jahrgangs in zwei niedersächsischen Landgerichtsbezirken.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.othercriminal law
dc.subject.othergerman criminal law
dc.subject.othercriminal Law Proceedings
dc.subject.otherPolizei
dc.subject.otherSexualstrafrecht
dc.subject.otherSexuelle Nötigung
dc.subject.otherStaatsanwaltschaft
dc.subject.otherStrafgesetzbuch (Deutschland)
dc.subject.otherStrafprozessordnung (Deutschland)
dc.subject.otherTatverdacht
dc.subject.otherVergewaltigung
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law
dc.titleVergewaltigung und sexuelle Nötigung - Untersuchung der Strafverfahrenswirklichkeit
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2010-184
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
oapen.relation.isbn9783941875289
dc.abstractotherlanguageSexuelle Gewalt kann einer hohen öffentlichen Aufmerksamkeit gewiss sein; fast täglich wird in den Medien darüber berichtet. Auch für die Kriminal- und Rechtspolitik war sie immer wieder Anlass, Strafschärfungen vorzunehmen und das Maßregelrecht auszubauen. Um so erstaunlicher ist es, dass kaum jemand untersucht hat, wieso relativ viele Personen wegen sexuellen Gewalthandlungen verdächtigt, aber nur ein kleiner Prozentsatz deswegen verurteilt wird. Die vorliegende Arbeit soll hierzu neue Erkenntnisse liefern, indem sie einerseits die ermittelten Sachverhalte beschreibt und andererseits Ermittlungsvorgänge, Selektionsprozesse und Strafzumessung analysiert. Dies erfolgt anhand einer Vollerhebung von Ermittlungsverfahren eines Jahrgangs in zwei niedersächsischen Landgerichtsbezirken.


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