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dc.contributor.authorSchmidt, Gianandrea
dc.date.accessioned2021-02-10T13:25:23Z
dc.date.available2021-02-10T13:25:23Z
dc.date.issued2020
dc.date.submitted2020-10-01T19:51:27Z
dc.identifierONIX_20201001_9783631823262_259
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42352
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/28594
dc.description.abstractDie Ermittlung des anwendbaren Rechts bei Persönlichkeitsverletzungen über das Internet ist eine ungeklärte Streitfrage des IPR. De lege lata existieren bereits diskussionswürdige Ansätze; sie sind in ihren vielfältigen Varianten allerdings nur noch schwer überschaubar. Diese Arbeit macht es sich zur Aufgabe, die Meinungsströmungen in eine Systematik zu bringen und um weitere Aspekte zu ergänzen, insbesondere um solche der parallel im Internationalen Verfahrensrecht geführten Diskussion. Neben der lex lata wird auf der Ebene der lex ferenda der Entschließungsentwurf des Europäischen Parlaments für eine Kollisionsnorm für Mediendelikte einer kritischen Betrachtung unterzogen mit dem Ziel, rechtspolitische Empfehlungen für eine entsprechende europäische Anknüpfungsregel zu formulieren.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSchriften zum Medien-, Urheber- und Wirtschaftsrecht
dc.rightsopen access
dc.subject.otherJurisprudence and general issues
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law
dc.titleEhrverletzungen in der elektronischen Presse
dc.title.alternativeEine kollisionsrechtliche Untersuchung de lege lata und de lege ferenda – unter besonderer Beruecksichtigung der Rechtsprechung von EuGH und BGH zur Internationalen Zustaendigkeit bei Internetdelikten
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b17030
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
oapen.collectionKnowledge Unlatched (KU)
oapen.pages250
oapen.place.publicationBern
dc.relationisFundedByKnowledge Unlatched
dc.seriesnumber28
dc.abstractotherlanguageDie Ermittlung des anwendbaren Rechts bei Persönlichkeitsverletzungen über das Internet ist eine ungeklärte Streitfrage des IPR. De lege lata existieren bereits diskussionswürdige Ansätze; sie sind in ihren vielfältigen Varianten allerdings nur noch schwer überschaubar. Diese Arbeit macht es sich zur Aufgabe, die Meinungsströmungen in eine Systematik zu bringen und um weitere Aspekte zu ergänzen, insbesondere um solche der parallel im Internationalen Verfahrensrecht geführten Diskussion. Neben der lex lata wird auf der Ebene der lex ferenda der Entschließungsentwurf des Europäischen Parlaments für eine Kollisionsnorm für Mediendelikte einer kritischen Betrachtung unterzogen mit dem Ziel, rechtspolitische Empfehlungen für eine entsprechende europäische Anknüpfungsregel zu formulieren.


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