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dc.contributor.authorOchoa Jiménez, Maria Julia,
dc.date.accessioned2021-02-10T12:58:18Z
dc.date.issued2011
dc.date.submitted2016-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2019-01-07 13:46:34
dc.date.submitted2020-04-01T14:15:04Z
dc.identifier610240
dc.identifierOCN: 808385351
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32610
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/28791
dc.description.abstractThe main reason why Latin America is a cultural diverse region is because of the indigenous peoples who inhabit it. That is why indigenous peoples' interests on their cultural property have to be taken into account when this matter is to be legally regulated in Latin American countries. In order to ascertain whether that has occurred, the book explores relevant legal instruments at the international and regional levels and compares national norms in some Latin American countries, particularly those concerning ownership. It concludes that recognition of indigenous interests in Latin American law on cultural property is still a pending task.
dc.description.abstractDie Arbeit beschäftigt sich mit der Frage: Wie ist der Schutz von Kulturgütern in Lateinamerika rechtlich geregelt, und in welcher Weise werden indigene Kulturgüter innerhalb solcher Regelungen berücksichtigt? Die Frage besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil betrifft eine vergleichende Analyse der geltenden Regelungen über den Schutz materieller Kulturgüter Lateinamerikas. Unterstrichen wird dabei ein Aspekt des Rechtsschutzes von Kulturgütern, nämlich die Regelung des Eigentums. Der zweite Teil der Frage, der sich auf die Berücksichtigung der materiellen Kulturgüter der indigenen Völker bezieht , wird bei der Untersuchung der verschiedenen Rechtsinstrumente beachtet. Dabei geht die Arbeit von der Annahme aus, dass die indigenen Völker ein Interesse an der Kontrolle der mit ihrer Kultur verbundenen Güter haben, welches von den Rechtsnormen in der Regel nicht in Betracht gezogen wird.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.othercultural assets
dc.subject.otherLatin America
dc.subject.otherArchäologie
dc.subject.otherDekret
dc.subject.otherGuatemala
dc.subject.otherIndigene Völker
dc.subject.otherKonvention
dc.subject.otherKulturgut
dc.subject.otherSan Salvador
dc.subject.otherUNESCO
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBC Cultural and media studies::JBCC Cultural studies
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law::LB International law::LBB Public international law
dc.titleDer Schutz materieller Kulturgüter in Lateinamerika - universelles, regionales und nationales Recht
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.4000/books.gup.97
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
oapen.relation.isbn9783941875937
dc.abstractotherlanguageDie Arbeit beschäftigt sich mit der Frage: Wie ist der Schutz von Kulturgütern in Lateinamerika rechtlich geregelt, und in welcher Weise werden indigene Kulturgüter innerhalb solcher Regelungen berücksichtigt? Die Frage besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil betrifft eine vergleichende Analyse der geltenden Regelungen über den Schutz materieller Kulturgüter Lateinamerikas. Unterstrichen wird dabei ein Aspekt des Rechtsschutzes von Kulturgütern, nämlich die Regelung des Eigentums. Der zweite Teil der Frage, der sich auf die Berücksichtigung der materiellen Kulturgüter der indigenen Völker bezieht , wird bei der Untersuchung der verschiedenen Rechtsinstrumente beachtet. Dabei geht die Arbeit von der Annahme aus, dass die indigenen Völker ein Interesse an der Kontrolle der mit ihrer Kultur verbundenen Güter haben, welches von den Rechtsnormen in der Regel nicht in Betracht gezogen wird.


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