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dc.contributor.authorFeuerstein, Patrick,
dc.date.accessioned2021-02-10T12:58:18Z
dc.date.issued2012
dc.date.submitted2016-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-27 16:11:53
dc.date.submitted2020-04-01T14:14:38Z
dc.identifier610258
dc.identifierOCN: 808385779
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32592
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/28958
dc.description.abstractRecent developments have caused important changes in the IT industry: while being considered comparatively resistant to international relocation of jobs for a long time, the IT industry's landscape has changed a lot in the course of the 1990s, when IT companies started to make use of low-wage destinations and integrated them in globally distributed workflows. According to many authors the internationalisation of the IT industry does not only put jobs in high-wage countries into jeopardy, but also formalizes and standardizes the working processes, thus significantly limiting the employees´ task discretion. Drawing upon case studies in the Indian subsidiaries of two transnationally operating IT companies, the presented study critically questions this prognosis. The results clearly show that the forms of work organisation and control in the IT industry do not develop homogeneously or uniformly in the course of internationalization. Instead, it is possible to identify specific modes of reorganization that are shaped by varying patterns of internationalization, on the one hand, and the institutional settings of the offshore destinations, on the other hand."
dc.description.abstractArbeit in den Bereichen Softwareentwicklung und IT-Dienstleistungen galt lange Zeit als weitgehend resistent gegen die internationale Verlagerung. Doch spätestens seit Mitte der 1990er Jahre hat sich das Bild grundsätzlich gewandelt und auch in diesem Bereich der Wirtschaft begannen Unternehmen, ihre Produktion zunehmend zu internationalisieren. Der Internationalisierung wird in der Folge zugeschrieben, die Formen der Arbeitsorganisation und -kontrolle in dieser Branche grundsätzlich zu verändern, da die globale Verlagerung von Arbeitsprozessen deren zunehmende Standardisierung und Formalisierung nach sich ziehe und damit die Arbeit der IT-Beschäftigten in wesentlich direkterer Form der Kontrolle durch das Management unterwerfe. Entgegen dieser Prognose zeigt die vorliegende Arbeit unter Rückgriff auf zwei Fallstudien in transnational operierenden IT-Unternehmen, dass sich in der IT-Industrie im Zuge der Internationalisierung weniger einheitliche Tendenzen der Arbeitsorganisation und -kontrolle durchsetzen. Vielmehr setzen sich unterschiedliche Reorganisationsmodi von Arbeit durch, die mit unterschiedlichen Folgen für die Arbeitssituation der Beschäftigten einhergehen und von dem dynamischen Wechselspiel zwischen variierenden Internationalisierungswegen innerhalb der IT-Industrie und den institutionellen Gegebenheiten der Offshore-Standorte geprägt sind.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherSocial Science
dc.subject.otherIT industries
dc.subject.otherOffshoring
dc.subject.otherArbeitsmarkt
dc.subject.otherAufgabe (Pflicht)
dc.subject.otherFluktuation
dc.subject.otherIndien
dc.subject.otherInformationstechnik
dc.subject.otherIT-Dienstleistung
dc.subject.otherManager (Wirtschaft)
dc.subject.otherProjektleiter
dc.subject.otherSoftware
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences
dc.subject.otherthema EDItEUR::G Reference, Information and Interdisciplinary subjects::GT Interdisciplinary studies::GTQ Globalization
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KJ Business and Management::KJK International business
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KN Industry and industrial studies::KNT Media, entertainment, information and communication industries::KNTX Information technology industries
dc.subject.otherthema EDItEUR::U Computing and Information Technology::UB Information technology: general topics::UBJ Digital and information technologies: social and ethical aspects
dc.titleViele Wege führen nach Indien - Reorganisation von Arbeit im Zuge der Internationalisierung der IT-Industrie
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2012-288
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
oapen.relation.isbn9783863950675
dc.abstractotherlanguageArbeit in den Bereichen Softwareentwicklung und IT-Dienstleistungen galt lange Zeit als weitgehend resistent gegen die internationale Verlagerung. Doch spätestens seit Mitte der 1990er Jahre hat sich das Bild grundsätzlich gewandelt und auch in diesem Bereich der Wirtschaft begannen Unternehmen, ihre Produktion zunehmend zu internationalisieren. Der Internationalisierung wird in der Folge zugeschrieben, die Formen der Arbeitsorganisation und -kontrolle in dieser Branche grundsätzlich zu verändern, da die globale Verlagerung von Arbeitsprozessen deren zunehmende Standardisierung und Formalisierung nach sich ziehe und damit die Arbeit der IT-Beschäftigten in wesentlich direkterer Form der Kontrolle durch das Management unterwerfe. Entgegen dieser Prognose zeigt die vorliegende Arbeit unter Rückgriff auf zwei Fallstudien in transnational operierenden IT-Unternehmen, dass sich in der IT-Industrie im Zuge der Internationalisierung weniger einheitliche Tendenzen der Arbeitsorganisation und -kontrolle durchsetzen. Vielmehr setzen sich unterschiedliche Reorganisationsmodi von Arbeit durch, die mit unterschiedlichen Folgen für die Arbeitssituation der Beschäftigten einhergehen und von dem dynamischen Wechselspiel zwischen variierenden Internationalisierungswegen innerhalb der IT-Industrie und den institutionellen Gegebenheiten der Offshore-Standorte geprägt sind.


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