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dc.contributor.authorRund, Mario,
dc.date.accessioned2021-02-10T12:58:18Z
dc.date.issued2015
dc.date.submitted2016-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-28 12:31:40
dc.date.submitted2020-04-01T14:11:21Z
dc.identifier610372
dc.identifierOCN: 1030816403
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32478
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/34198
dc.description.abstractDer „Sozialraum“ hat Konjunktur. In einer Vielzahl von Politik- und Professionsfeldern wird auf „soziale Räume“ oder „lokale Gemeinschaften“ rekurriert. Die „Aktivierung“ von „endogenen Potenzialen“, „sozialem Kapital“, „Eigenverantwortung“, „Selbststeuerung“ oder „Selbsthilfe“ im nahräumigen Kontext ist mit der Verheißung verbunden, grundlegende Integrations-, Verteilungs- und Steuerungsprobleme fortgeschritten liberaler Gesellschaften bearbeiten zu können. Die vorliegende Studie untersucht die ambivalente Rolle von Sozialraumpolitiken im gegenwärtigen gesellschaftlichen Transformationsgeschehen und diskutiert Möglichkeiten, wie raumaffine Professionen und Bewegungen fragwürdigen politisch- programmatischen Anrufungen widerstehen können.
dc.description.abstractDer „Sozialraum“ hat Konjunktur. In einer Vielzahl von Politik- und Professionsfeldern wird auf „soziale Räume“ oder „lokale Gemeinschaften“ rekurriert. Die „Aktivierung“ von „endogenen Potenzialen“, „sozialem Kapital“, „Eigenverantwortung“, „Selbststeuerung“ oder „Selbsthilfe“ im nahräumigen Kontext ist mit der Verheißung verbunden, grundlegende Integrations-, Verteilungs- und Steuerungsprobleme fortgeschritten liberaler Gesellschaften bearbeiten zu können. Die vorliegende Studie untersucht die ambivalente Rolle von Sozialraumpolitiken im gegenwärtigen gesellschaftlichen Transformationsgeschehen und diskutiert Möglichkeiten, wie raumaffine Professionen und Bewegungen fragwürdigen politisch- programmatischen Anrufungen widerstehen können.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.othersocial space
dc.subject.otherpost-Fordism
dc.subject.otherregional planning
dc.subject.otherGouvernementalität
dc.subject.otherKapitalismus
dc.subject.otherMichel Foucault
dc.subject.otherNeoliberalismus
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences
dc.titleRegierung des Raumes - Regierung des Sozialen - Zur Gouvernementalität postfordistischer Sozialraumpolitiken
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2015-804
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
oapen.relation.isbn9783863951948
dc.abstractotherlanguageDer „Sozialraum“ hat Konjunktur. In einer Vielzahl von Politik- und Professionsfeldern wird auf „soziale Räume“ oder „lokale Gemeinschaften“ rekurriert. Die „Aktivierung“ von „endogenen Potenzialen“, „sozialem Kapital“, „Eigenverantwortung“, „Selbststeuerung“ oder „Selbsthilfe“ im nahräumigen Kontext ist mit der Verheißung verbunden, grundlegende Integrations-, Verteilungs- und Steuerungsprobleme fortgeschritten liberaler Gesellschaften bearbeiten zu können. Die vorliegende Studie untersucht die ambivalente Rolle von Sozialraumpolitiken im gegenwärtigen gesellschaftlichen Transformationsgeschehen und diskutiert Möglichkeiten, wie raumaffine Professionen und Bewegungen fragwürdigen politisch- programmatischen Anrufungen widerstehen können.


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