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dc.contributor.authorSchaller, Berndt,
dc.date.accessioned2021-02-10T12:58:18Z
dc.date.issued2006
dc.date.submitted2016-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-26 15:18:42
dc.date.submitted2020-04-01T14:12:52Z
dc.identifier610323
dc.identifierOCN: 808384921
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32527
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/36041
dc.description.abstractThe book "Synagogues in Göttingen: departures and ceasing of Jewish life," deals with the 700-year history of Jewish life in Göttingen and the various synagogues that have been existing since the beginning of the 14th Century.
dc.description.abstractDas Buch »Synagogen in Göttingen: Aufbrüche und Abbrüche jüdischen Lebens« behandelt die 700 Jahre währende Geschichte des jüdischen Lebens in Göttingen und der verschiedenen Synagogen, die sich seit Beginn des 14. Jahrhunderts nachweisen lassen. Es beschäftigt sich zunächst mit der ersten urkundlichen Erwähnung eines jüdischen Bürgers aus dem Jahre 1289 und der »Synagoga Judaeorum«, die bis zur Judenverfolgung um 1350 in der Jüdenstraße bestand. Das zweite Kapitel befasst sich mit der »Judenschule« in der Speckstraße, die bis zum zweiten Abbruch jüdischen Lebens Mitte des 15. Jahrhunderts für Gottesdienste genutzt wurde. Das dritte Kapitel widmet sich der Judenpolitik der damaligen Braunschweiger Herzöge sowie der Entstehung des jüdischen »Tempels« in einem Hinterhaus der Buchstraße (heute Prinzenstraße) zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Die folgenden Kapitel beschreiben die Entstehung und spätere Erweiterung der neuen Synagoge an den Maschstraßen, die von 1872 bis 1938 den jüdischen Göttinger Bürgern als Gotteshaus diente. Das Buch berichtet im Folgenden von der Schändung und Zerstörung der Synagoge in der so genannten Reichskristallnacht am 9. November 1938. Im letzten Kapitel beschreibt der Autor den Neubeginn der jüdischen Gemeinde in Göttingen »im Schatten der Schoah« und den Aufbau einer neuen (alten) Synagoge neben dem jüdischen Gemeindezentrum in der Angerstraße.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherjudaistics
dc.subject.otherGöttingen
dc.subject.otherJuden
dc.subject.otherJudentum
dc.subject.otherKehillah
dc.subject.otherSynagoge
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology
dc.subject.otherthema EDItEUR::3 Time period qualifiers::3M c 1500 onwards to present day::3MP 20th century, c 1900 to c 1999
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHT History: specific events and topics::NHTZ Genocide and ethnic cleansing::NHTZ1 The Holocaust
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHW Military history::NHWR Specific wars and campaigns::NHWR7 Second World War
dc.subject.otherthema EDItEUR::1 Place qualifiers::1D Europe
dc.subject.otherthema EDItEUR::3 Time period qualifiers::3M c 1500 onwards to present day::3MP 20th century, c 1900 to c 1999::3MPB Early 20th century c 1900 to c 1950::3MPBL c 1940 to c 1949
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QR Religion and beliefs
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QR Religion and beliefs::QRJ Judaism
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBS Social groups, communities and identities::JBSR Social groups: religious groups and communities
dc.subject.otherthema EDItEUR::5 Interest qualifiers::5P Relating to specific groups and cultures or social and cultural interests::5PG Relating to religious groups::5PGJ Relating to Jewish people and groups
dc.titleSynagogen in Göttingen - Aufbrüche und Abbrüche jüdischen Lebens
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2006-469
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
oapen.relation.isbn9783938616543
dc.abstractotherlanguageDas Buch »Synagogen in Göttingen: Aufbrüche und Abbrüche jüdischen Lebens« behandelt die 700 Jahre währende Geschichte des jüdischen Lebens in Göttingen und der verschiedenen Synagogen, die sich seit Beginn des 14. Jahrhunderts nachweisen lassen. Es beschäftigt sich zunächst mit der ersten urkundlichen Erwähnung eines jüdischen Bürgers aus dem Jahre 1289 und der »Synagoga Judaeorum«, die bis zur Judenverfolgung um 1350 in der Jüdenstraße bestand. Das zweite Kapitel befasst sich mit der »Judenschule« in der Speckstraße, die bis zum zweiten Abbruch jüdischen Lebens Mitte des 15. Jahrhunderts für Gottesdienste genutzt wurde. Das dritte Kapitel widmet sich der Judenpolitik der damaligen Braunschweiger Herzöge sowie der Entstehung des jüdischen »Tempels« in einem Hinterhaus der Buchstraße (heute Prinzenstraße) zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Die folgenden Kapitel beschreiben die Entstehung und spätere Erweiterung der neuen Synagoge an den Maschstraßen, die von 1872 bis 1938 den jüdischen Göttinger Bürgern als Gotteshaus diente. Das Buch berichtet im Folgenden von der Schändung und Zerstörung der Synagoge in der so genannten Reichskristallnacht am 9. November 1938. Im letzten Kapitel beschreibt der Autor den Neubeginn der jüdischen Gemeinde in Göttingen »im Schatten der Schoah« und den Aufbau einer neuen (alten) Synagoge neben dem jüdischen Gemeindezentrum in der Angerstraße.


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