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dc.contributor.authorSpiegel, Simon
dc.date.accessioned2021-02-10T12:58:18Z
dc.date.issued2019
dc.date.submitted2020-08-25T12:17:41Z
dc.identifierONIX_20200825_9783741000829_59
dc.identifier1876-3708
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/41499
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/37049
dc.description.abstractSeit Thomas Morus’ «Utopia» sind in den vergangenen 500 Jahren zahlreiche literarische Werke erschienen, die eine bessere Welt entwerfen. Im Film scheint die positive Utopie dagegen inexis­tent. Die bisherige Forschung konzentrierte sich fast ausschließlich auf dystopische Spielfilme, da positive Szenarien den Anforderungen des Mediums angeblich zuwiderlaufen. «Bilder einer besseren Welt» wählt einen anderen Ansatz und nimmt, ausgehend von der Erkenntnis, dass auch literarische Utopien primär als Reaktionen auf eine missliche Gegenwart und nicht als unter­ haltende Erzählungen gedacht sind, mit dem Dokumentar- und Propagandafilm einen bisher kaum erforschten Bereich in den Fokus. Die Studie baut auf aktuellen Erkenntnissen der Utopie­ und Dokumentar­filmforschung auf und behandelt ein historisch und thematisch weit gefasstes Filmkorpus. Zu den unter­suchten Werken gehören zionistische Propaganda­filme, filmische Stadtutopien, sozialistische Zukunfts­filme sowie Web­-Videos der Terrororganisation Islamischer Staat.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesZürcher Filmstudien
dc.rightsopen access
dc.subject.otherUtopie
dc.subject.otherDokumentarfilm
dc.subject.otherPropagandafilm
dc.titleBilder einer besseren Welt
dc.title.alternativeDie Utopie im nichtfiktionalen Film
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.23799/9783741000829
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationMarburg
oapen.grant.number10BP12_186582
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.seriesnumber40
dc.abstractotherlanguageSeit Thomas Morus’ «Utopia» sind in den vergangenen 500 Jahren zahlreiche literarische Werke erschienen, die eine bessere Welt entwerfen. Im Film scheint die positive Utopie dagegen inexis­tent. Die bisherige Forschung konzentrierte sich fast ausschließlich auf dystopische Spielfilme, da positive Szenarien den Anforderungen des Mediums angeblich zuwiderlaufen. «Bilder einer besseren Welt» wählt einen anderen Ansatz und nimmt, ausgehend von der Erkenntnis, dass auch literarische Utopien primär als Reaktionen auf eine missliche Gegenwart und nicht als unter­ haltende Erzählungen gedacht sind, mit dem Dokumentar- und Propagandafilm einen bisher kaum erforschten Bereich in den Fokus. Die Studie baut auf aktuellen Erkenntnissen der Utopie­ und Dokumentar­filmforschung auf und behandelt ein historisch und thematisch weit gefasstes Filmkorpus. Zu den unter­suchten Werken gehören zionistische Propaganda­filme, filmische Stadtutopien, sozialistische Zukunfts­filme sowie Web­-Videos der Terrororganisation Islamischer Staat.
dc.grantprojectBilder einer besseren Welt. Die Utopie im nichtfiktionalen Film


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