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dc.contributor.editorDegeling, Martin
dc.contributor.editorOthmer, Julius
dc.contributor.editorWeich, Andreas
dc.date.accessioned2021-02-10T14:44:09Z
dc.date.available2021-02-10T14:44:09Z
dc.date.issued2017
dc.date.submitted2020-05-04T14:50:53Z
dc.identifierBook_9783957961013_20200504_18
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/37560
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/37294
dc.description.abstractProfile haben Konjunktur. Seit der Verbreitung von Social Networking Sites sind sie alltäglicher Ort der Selbstdarstellung. Doch die Praktiken und Techniken der Profilierung sind keineswegs neu. Schon lange beschreiben Profile potentielle StraftäterInnen. Nun bestimmen sie auch die potentielle Kreditwürdigkeit. Im Spannungsfeld zwischen Profil und Profilierung nehmen die Beiträge aus Medienwissenschaft, Soziologie, Geschichtswissenschaft und Informatik die vielschichtigen Dimensionen dieses zentralen Phänomens der digitalen Medienkultur in den Blick: Wie verändern sich Bedeutung und Bewertung des Profil-Begriffs? Wie stehen Profile in Zusammenhang mit Subjektivierung und Machtkonstellationen? Welche Wechselwirkungen zwischen Profilen und Privatheit sind gegenwärtig relevant?
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesDigital Cultures
dc.rightsopen access
dc.subject.otherIdentität
dc.subject.otherSubjekt
dc.subject.otherPersonalisierung
dc.subject.otherPrivacy
dc.subject.otherProfiling
dc.subject.otherMacht
dc.subject.otherProfil
dc.subject.otherGeschichte
dc.subject.otherBig Data
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts::AT Performing arts::ATF Films, cinema
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts::AT Performing arts::ATJ Television
dc.titleProfile
dc.title.alternativeInterdisziplinäre Beiträge
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14619/021
oapen.relation.isPublishedByac472089-6d55-48f6-b3d5-e22eef42c7db
oapen.collectionScholarLed
oapen.pages150
dc.abstractotherlanguageProfile haben Konjunktur. Seit der Verbreitung von Social Networking Sites sind sie alltäglicher Ort der Selbstdarstellung. Doch die Praktiken und Techniken der Profilierung sind keineswegs neu. Schon lange beschreiben Profile potentielle StraftäterInnen. Nun bestimmen sie auch die potentielle Kreditwürdigkeit. Im Spannungsfeld zwischen Profil und Profilierung nehmen die Beiträge aus Medienwissenschaft, Soziologie, Geschichtswissenschaft und Informatik die vielschichtigen Dimensionen dieses zentralen Phänomens der digitalen Medienkultur in den Blick: Wie verändern sich Bedeutung und Bewertung des Profil-Begriffs? Wie stehen Profile in Zusammenhang mit Subjektivierung und Machtkonstellationen? Welche Wechselwirkungen zwischen Profilen und Privatheit sind gegenwärtig relevant?


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