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dc.contributor.authorBüter, Anke*
dc.date.accessioned2021-02-12T08:27:44Z
dc.date.available2021-02-12T08:27:44Z
dc.date.issued2013*
dc.date.submitted2016-01-13 12:51:46*
dc.identifier18058*
dc.identifier.issn2198-1892*
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/62600
dc.description.abstractDie Wertfreiheit der Wissenschaft gilt als Bedingung ihrer Objektivität. Eine Analyse des entsprechenden Wertfreiheitsideals zeigt jedoch, dass dieses auf einer Reihe von Voraussetzungen beruht – wie der Trennbarkeit kognitiver von anderen Werten und der epistemischen Unabhängigkeit der Rechtfertigung – die sich als problematisch erweisen. Eine Fallstudie zur Frauengesundheitsforschung untermauert zudem, dass die Möglichkeiten für Werteinflüsse in der Wissenschaft weit komplexer sind, als dieses Ideal zu erfassen vermag. Daher bietet ein sozialepistemologischer Ansatz, der auf Wertvielfalt statt Wertfreiheit setzt, die bessere Grundlage für Objektivität: Epistemische Vertrauenswürdigkeit erfordert nicht Neutralität, sondern einen pluralistischen und konsensorientierten kritischen Prozess.*
dc.languageGerman*
dc.relation.ispartofseriesEpistemische Studien / Epistemic Studies*
dc.subjectB1-5802*
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophyen_US
dc.titleDas Wertfreiheitsideal in der sozialen Erkenntnistheorie. Objektivität, Pluralismus und das Beispiel Frauengesundheitsforschung*
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1515/9783110322729*
oapen.relation.isPublishedByaf2fbfcc-ee87-43d8-a035-afb9d7eef6a5*
oapen.relation.isbn9783110322729*
oapen.pages312*
oapen.volume26*
oapen.edition1*


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