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dc.contributor.authorEickelmann, Jennifer
dc.date.accessioned2021-03-10T03:01:35Z
dc.date.available2021-03-10T03:01:35Z
dc.date.issued2017
dc.date.submitted2021-03-09T10:26:11Z
dc.identifierONIX_20210309_9783839440537_10
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/47120
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/63953
dc.description.abstractDie Debatten um Hate Speech im Internet zeugen von der Brisanz der Frage, welche Verletzungsmacht diffamierenden Adressierungen inhärent ist: Handelt es sich um einen rein zeichenhaften Ausdruck freier Rede oder um einen ›realen‹ Gewaltakt? Aus einer dualismuskritischen Perspektive entwickelt Jennifer Eickelmann ein Konzept mediatisierter Missachtung, das sich diesem Entweder-oder verweigert. Entlang materialreicher Analysen zeigt sie die Kontingenz dieser Kommunikationen im Spannungsfeld von Realität/Virtualität auf und legt dar, welche Bedeutung der Kategorie Gender und dem Medialen bei der Konstitution und Wirkmacht mediatisierter Missachtung zukommt.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesEdition Medienwissenschaft
dc.rightsopen access
dc.subject.otherGender
dc.subject.otherMedien
dc.subject.otherInternet
dc.subject.otherMaterialität
dc.subject.otherHate Speech
dc.subject.otherKommunikation
dc.subject.otherGeschlecht
dc.subject.otherMedientheorie
dc.subject.otherDigitale Medien
dc.subject.otherGender Studies
dc.subject.otherMediensoziologie
dc.subject.otherMedienwissenschaft
dc.subject.otherMedia
dc.subject.otherMateriality
dc.subject.otherCommunication
dc.subject.otherMedia Theory
dc.subject.otherDigital Media
dc.subject.otherSociology of Media
dc.subject.otherMedia Studies
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBC Cultural and media studies::JBCT Media studies
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBS Social groups, communities and identities::JBSF Gender studies, gender groups
dc.title»Hate Speech« und Verletzbarkeit im digitalen Zeitalter
dc.title.alternativePhänomene mediatisierter Missachtung aus Perspektive der Gender Media Studies
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages332
oapen.place.publicationBielefeld
dc.seriesnumber46
dc.abstractotherlanguageDie Debatten um Hate Speech im Internet zeugen von der Brisanz der Frage, welche Verletzungsmacht diffamierenden Adressierungen inhärent ist: Handelt es sich um einen rein zeichenhaften Ausdruck freier Rede oder um einen ›realen‹ Gewaltakt? Aus einer dualismuskritischen Perspektive entwickelt Jennifer Eickelmann ein Konzept mediatisierter Missachtung, das sich diesem Entweder-oder verweigert. Entlang materialreicher Analysen zeigt sie die Kontingenz dieser Kommunikationen im Spannungsfeld von Realität/Virtualität auf und legt dar, welche Bedeutung der Kategorie Gender und dem Medialen bei der Konstitution und Wirkmacht mediatisierter Missachtung zukommt.


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