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dc.contributor.authorDanner, Katharina
dc.date.accessioned2021-04-08T15:34:39Z
dc.date.available2021-04-08T15:34:39Z
dc.date.issued2019
dc.identifierONIX_20210408_9783832548353_67
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/64425
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesBeiträge zu Bildungstheorie und Bildungsforschung
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology::JHBL Sociology: work and labouren_US
dc.subject.otherHochschule
dc.subject.otherstaatliche Trägerschaft
dc.subject.otherFoucault
dc.subject.otherHochschulpolitik
dc.subject.otherWiderstand
dc.titleWidersprechen in vereinnahmenden Verhältnissen
dc.title.alternativeEine Untersuchung zur Möglichkeit bildungstheoretischer Einsprüche innerhalb der und gegen die gegenwärtigen hochschulpolitischen Entwicklungen in Anschluss an die machtkritischen Arbeiten Foucaults
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageSeit geraumer Zeit sehen sich die öffentlichen Universitäten des deutschsprachigen Raumes weitreichenden Veränderungen gegenüber stehen. Die zunehmenden Bestrebungen, etwa das Verhältnis staatlicher Trägerschaft neu zu definieren, die Finanzierung an leistungsbezogene Kriterien zu binden oder Hochschulen verstärkt in ihrer Bedeutung für den nationalen Wirtschaftsstandort zu perspektivieren, verweisen aber auch auf Veränderungen politischer Selbstverständnisse, die über das Feld der Universitäten hinaus zu reichen scheinen. Als besondere Konsequenz und Herausforderung wird in der Vielzahl von wissenschaftlichen Beiträgen zu diesem postulierten neuen Selbstverständnis immer wieder die Frage der Möglichkeit von Kritik in und an diesen Verhältnissen aufgeworfen -- sei es doch gerade ein Spezifikum der gegenwärtigen Entwicklungen, Kritik als Notwendigkeit zugunsten beständiger Innovation mit in die zu kritisierenden Strukturen aufzunehmen und sie damit zu immunisieren. Und auch der traditionelle Bildungsbegriff würde immer stärker in die Anforderungen des modernen Unternehmer*innentums übersetzt und so seinem kritischen Potential beraubt: Von der Mündigkeit zur unternehmerischen Eigeninitiative sei es schließlich nicht weit. Ob und wie angesichts dieser Rahmenbedingungen kritische Einsätze denkbar sind, die sich dennoch als Absetzbewegung verstehen und ob das schillernde Verhältnis von Macht und Kritik bei Foucault etwas zur Beantwortung dieser Frage -- und damit letztendlich zur Kritik an gegenwärtigen hochschulpolitischen Verhältnissen -- beitragen kann, ist Gegenstand dieser Arbeit.
oapen.identifier.doi10.30819/4835
oapen.relation.isPublishedBy04b263a1-7fba-4491-9eae-1c394ac42fc3
oapen.relation.isbn9783832548353
oapen.imprintLogos Verlag Berlin
oapen.series.number10
oapen.pages219
oapen.place.publicationBerlin/Germany


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