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dc.contributor.authorMüller, Marc
dc.date.accessioned2021-04-08T19:39:37Z
dc.date.available2021-04-08T19:39:37Z
dc.date.issued2017
dc.identifierONIX_20210408_9783832544249_22
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/64479
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesPhänomenologie in der Naturwissenschaft
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Y Children’s, Teenage and Educational::YP Educational material::YPM Educational: Mathematics, science and technology, general::YPMP Educational: Sciences, general scienceen_US
dc.subject.otherPhänomenologie
dc.subject.otherPhysikdidaktik
dc.subject.othergrammatische Methode
dc.subject.otherphänomenologische Methode
dc.subject.otherWagenschein
dc.titleGrammatik der Natur
dc.title.alternativeVon Wittgenstein Naturphänomene verstehen lernen
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageIn der phänomenologischen Physik bilden die Naturphänomene selbst die Basis für gesicherte Naturerkenntnis. Auf reduktionistische Erklärungen durch hypothetische Entitäten wird dagegen verzichtet. Ziel dieser Arbeit ist eine methodische Fundierung des phänomenologischen Naturzugangs, wie er in der phänomenologisch orientierten Physikdidaktik an zahlreichen fachlichen Beispielen vorgeführt worden ist. Die vorliegende Rechtfertigung stützt sich auf Überlegungen Ludwig Wittgensteins. Dessen spezielle grammatische Methode der Sprachphilosophie wird verallgemeinert und auf den alternativen speziellen Gegenstandsbereich der physikalischen Natur angewandt. Mit dem grammatischen Vierschritt wird ein methodisches Rezept des phänomenologisch-grammatischen Vorgehens erarbeitet, das vor dem Hintergrund der Vorschläge Wagenscheins und Goethes auf die phänomenologische Physikdidaktik übertragen werden kann. Wie das gelingt, wird anhand einer Reihe konkreter Beispiele aus der phänomenologischen Optik demonstriert. Eingebettet ist die Betrachtung in eine Diskussion der Kluft zwischen Lebenswelt und wissenschaftlicher Welt, die häufig als Motivation zur Entwicklung phänomenologischer Ansätze dient. Im Kontext der grammatischen Methode lässt sich ihre Überwindung als Vermehrung unserer Praktiken im Umgang mit physikalischen Naturerscheinungen begreifen. Die Kluft kann mit Naturspielen gleichsam aufgefüllt und so zum Verschwinden gebracht werden.
oapen.identifier.doi10.30819/4424
oapen.relation.isPublishedBy04b263a1-7fba-4491-9eae-1c394ac42fc3
oapen.relation.isbn9783832544249
oapen.imprintLogos Verlag Berlin
oapen.series.number11
oapen.pages300
oapen.place.publicationBerlin/Germany


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