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dc.contributor.authorErhard, Franz
dc.date.accessioned2021-04-20T02:01:27Z
dc.date.available2021-04-20T02:01:27Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2021-04-19T14:42:22Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/47860
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/64643
dc.description.abstractThe book examines poverty on the basis of qualitative interviews and makes clear that the term conceals an entire lifeworld. Great Britain as the area of study is seen as the prototype of a ‘neoliberal’ welfare state in which poverty leads to the devaluation of social status. This is differentiated on the basis of the experiential dimensions of time, space and sociality. Social work helps those affected to counter the devaluations.
dc.description.abstractWas macht ein Leben in Armut aus? Das Buch beantwortet diese Frage anhand qualitativer Interviews, durch die deutlich wird, dass sich hinter dem Sammelbegriff der Armut eine ganze Lebenswelt verbirgt. Diese dreht sich wesentlich um das basale und kurzfristige ‚Über-die-Runden-Kommen‘. Außerdem stehen Gefühle der Kränkung und der Scham im Zentrum. Großbritannien als Untersuchungsraum gilt hierbei als Prototyp eines sogenannten neoliberalen Wohlfahrtsstaats, in dem Armut zur Abwertung des sozialen Status führt. Das wird anhand der Erfahrungsdimensionen Zeit, Raum und Sozialität ausdifferenziert. Soziale Arbeit hilft den Betroffenen, den Devaluierungen zu begegnen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherAbwertung;Anerkennung;devaluation;exclusion;Exklusion;interview;Lebenswelt;life-world;phenomenology;Phänomenologie;poverty;qualitative research;Qualitative Sozialforschung;recognition;underclass;Unterschicht
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBF Social and ethical issues::JBFC Poverty and precarity
dc.titleDie Erfahrung von Armut
dc.title.alternativeEine Analyse der Lebenswelt von Personen in Mangel- und Ausschlusslagen in Großbritannien
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3224/96665034
oapen.relation.isPublishedByd4b2aab6-f180-4fdf-9918-e8e7b91d0950
oapen.relation.isbn9783966650342
oapen.pages244
dc.abstractotherlanguageWas macht ein Leben in Armut aus? Das Buch beantwortet diese Frage anhand qualitativer Interviews, durch die deutlich wird, dass sich hinter dem Sammelbegriff der Armut eine ganze Lebenswelt verbirgt. Diese dreht sich wesentlich um das basale und kurzfristige ‚Über-die-Runden-Kommen‘. Außerdem stehen Gefühle der Kränkung und der Scham im Zentrum. Großbritannien als Untersuchungsraum gilt hierbei als Prototyp eines sogenannten neoliberalen Wohlfahrtsstaats, in dem Armut zur Abwertung des sozialen Status führt. Das wird anhand der Erfahrungsdimensionen Zeit, Raum und Sozialität ausdifferenziert. Soziale Arbeit hilft den Betroffenen, den Devaluierungen zu begegnen.


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