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dc.contributor.editorWolff-Poweska, Anna
dc.contributor.editorForecki, Piotr
dc.date.accessioned2021-06-17T02:01:54Z
dc.date.available2021-06-17T02:01:54Z
dc.date.issued2012
dc.date.submitted2021-06-16T10:24:13Z
dc.identifierONIX_20210616_9783653017748_5
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/49562
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/70841
dc.description.abstractDieses Buch ist ein Versuch des Entgegenkommens und der Aufnahme eines Dialogs der Erinnerungen. Es geht dabei um die Menschen, die seit Jahrhunderten auf polnischem Boden gelebt hatten, die zur Schatzkammer der polnischen Kultur einen gewaltigen Beitrag geleistet hatten und die die deutsche Besatzungsmacht vernichtet hatte. Es ist eine kritische Abrechnung mit der Geschichte der polnisch-jüdischen Beziehungen in der Zeit des Zweiten Weltkriegs und nach dessen Ende, mit der polnischen Politik gegenüber dem Holocaust und mit der Erinnerung an diesen. Die Autoren vertreten verschiedene wissenschaftliche Disziplinen; sie stellen die Evolution der Erinnerungskultur der Polen dar und führen die Leser durch die Zeit der Existenz der Volksrepublik Polen (1945-1989) sowie des demokratischen Polen seit 1990. In diesem Buch begegnen sich erfahrene Autoren und Vertreter der jungen Generation, die sich mit dem Problem der Schuld, ihrer Verdrängung und der Ausfüllung der weißen Flecken der Geschichte auseinandersetzen und eine eigene Sprache für die Interpretation der Vergangenheit suchen. Sie analysieren die verschiedenen Träger der Erinnerung an die Juden (u. a. Museen, Filme und die schöne Literatur). Das Buch setzt ein Zeichen für eine neue Empfindsamkeit für die Vergangenheit und deren Bedeutung für das Verständnis der Gegenwart.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesGeschichte – Erinnerung – Politik. Studies in History, Memory and Politics
dc.rightsopen access
dc.subject.otherDemokratisches Polen
dc.subject.otherErinnerungskultur
dc.subject.otherFilme
dc.subject.otherGeschichtspolitik
dc.subject.otherHolocaust
dc.subject.otherLiteratur
dc.subject.otherMuseen
dc.subject.otherpolnischen
dc.subject.otherPoweska
dc.subject.otherVolksrepublik Polen
dc.subject.otherWolff
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology
dc.subject.otherthema EDItEUR::3 Time period qualifiers::3M c 1500 onwards to present day
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DB Ancient, classical and medieval texts
dc.titleDer Holocaust in der polnischen Erinnerungskultur
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/978-3-653-01774-8
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
oapen.relation.isbn9783653017748
oapen.relation.isbn9783631607879
oapen.pages421
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber2
dc.abstractotherlanguageDieses Buch ist ein Versuch des Entgegenkommens und der Aufnahme eines Dialogs der Erinnerungen. Es geht dabei um die Menschen, die seit Jahrhunderten auf polnischem Boden gelebt hatten, die zur Schatzkammer der polnischen Kultur einen gewaltigen Beitrag geleistet hatten und die die deutsche Besatzungsmacht vernichtet hatte. Es ist eine kritische Abrechnung mit der Geschichte der polnisch-jüdischen Beziehungen in der Zeit des Zweiten Weltkriegs und nach dessen Ende, mit der polnischen Politik gegenüber dem Holocaust und mit der Erinnerung an diesen. Die Autoren vertreten verschiedene wissenschaftliche Disziplinen; sie stellen die Evolution der Erinnerungskultur der Polen dar und führen die Leser durch die Zeit der Existenz der Volksrepublik Polen (1945-1989) sowie des demokratischen Polen seit 1990. In diesem Buch begegnen sich erfahrene Autoren und Vertreter der jungen Generation, die sich mit dem Problem der Schuld, ihrer Verdrängung und der Ausfüllung der weißen Flecken der Geschichte auseinandersetzen und eine eigene Sprache für die Interpretation der Vergangenheit suchen. Sie analysieren die verschiedenen Träger der Erinnerung an die Juden (u. a. Museen, Filme und die schöne Literatur). Das Buch setzt ein Zeichen für eine neue Empfindsamkeit für die Vergangenheit und deren Bedeutung für das Verständnis der Gegenwart.


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