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dc.contributor.authorSchmieden, Susanne
dc.date.accessioned2021-10-07T04:01:50Z
dc.date.available2021-10-07T04:01:50Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2021-10-06T11:57:08Z
dc.identifierONIX_20211006_9783839459638_68
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/50834
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/72095
dc.description.abstractParadoxa als »Gegenmeinungen« sind zentrales Gestaltungsmerkmal der Texte von Denis Diderot und Bertolt Brecht. Beide gehören nicht nur zu den bekanntesten Theaterdichtern, sondern sind auch politische Autoren. Dies zeigt sich sowohl in der Wahl ihrer Themen als auch in ihrer Formsprache. Susanne Schmiedens ausführliche Lektüre ausgewählter Texte im Zusammenspiel mit zeitgenössischen theoretischen Diskursen demonstriert, dass Theater, Wissenschaft und Demokratie gleichermaßen Gegenmeinungen als ihre Möglichkeitsbedingung betrachten müssen. Für eine demokratische Gesellschaft gilt, diese nicht nur zuzulassen, sondern zum gemeinsamen Tanz aufzufordern.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesTheater
dc.rightsopen access
dc.subject.otherDenis Diderot
dc.subject.otherBertolt Brecht
dc.subject.otherDemokratie
dc.subject.otherTheater
dc.subject.otherParadox
dc.subject.otherKommunikation
dc.subject.otherWissenschaft
dc.subject.otherTheaterwissenschaft
dc.subject.otherGermanistik
dc.subject.otherKulturtheorie
dc.subject.otherDemocracy
dc.subject.otherTheatre
dc.subject.otherCommunication
dc.subject.otherScience
dc.subject.otherTheatre Studies
dc.subject.otherGerman Literature
dc.subject.otherCultural Theory
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts::AT Performing arts::ATD Theatre studies
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSB Literary studies: general
dc.titleParadoxa über Politik und Theater
dc.title.alternativeZur Bedeutung der Gegenmeinung bei Denis Diderot und Bertolt Brecht
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1515/9783839459638
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedBySchweizerischer Nationalfonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783839459638
oapen.relation.isbn9783837659634
oapen.relation.isbn9783732859634
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages252
oapen.place.publicationBern
oapen.grant.number[grantnumber unknown]
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.seriesnumber141
dc.abstractotherlanguageParadoxa als »Gegenmeinungen« sind zentrales Gestaltungsmerkmal der Texte von Denis Diderot und Bertolt Brecht. Beide gehören nicht nur zu den bekanntesten Theaterdichtern, sondern sind auch politische Autoren. Dies zeigt sich sowohl in der Wahl ihrer Themen als auch in ihrer Formsprache. Susanne Schmiedens ausführliche Lektüre ausgewählter Texte im Zusammenspiel mit zeitgenössischen theoretischen Diskursen demonstriert, dass Theater, Wissenschaft und Demokratie gleichermaßen Gegenmeinungen als ihre Möglichkeitsbedingung betrachten müssen. Für eine demokratische Gesellschaft gilt, diese nicht nur zuzulassen, sondern zum gemeinsamen Tanz aufzufordern.


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