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dc.contributor.authorMeyer, Dorothee
dc.date.accessioned2021-11-16T06:38:46Z
dc.date.available2021-11-16T06:38:46Z
dc.date.issued2019
dc.date.submitted2021-11-15T15:28:55Z
dc.identifierONIX_20211115_9783781523395_46
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/51517
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/72844
dc.description.abstractBefürwortende ebenso wie skeptische Stimmen zum Thema Inklusion klingen häufig so, als sei ein Gelingen oder Scheitern inklusiver Prozesse kaum beeinflussbar. Entsprechend wenig ist untersucht, wie sich Gruppenprozesse in inklusiven Gruppen gestalten. Die vorliegende Studie schließt diese Lücke, indem sie die Zusammenarbeit in Kleingruppen im Kontext inklusiver Hochschulbildung untersucht. Gegenstand sind vier rekonstruktive Fallstudien aus Seminaren, an denen Studierende und behinderte Menschen – zumeist ohne Hochschulzugangsberechtigung – teilnehmen. Unter Anwendung der dokumentarischen Methode werden Arbeitsprozesse von Projektgruppen im Rahmen inklusionsorientierter Seminare analysiert. Die leitende Fragestellung besteht darin, wie die Mitglieder einer Gruppe Gemeinsamkeit herstellen, Differenz bearbeiten und Verantwortung verteilen. Somit ist die Ambivalenz von Gemeinsamkeit und Differenz und ihre ‚Herstellung’ in inklusiven Kleingruppen Gegenstand der Dissertation. Sie leistet für die Förder-/Sonder-/Rehabilitations- und Inklusionspädagogik einen Beitrag zur kritischen Auseinandersetzung mit Differenz und den damit verbundenen Zuschreibungen. Zugleich wird aber auch die Entstehung von gemeinsamen Erfahrungsräumen in Gruppenprozessen analysiert. Obwohl im Hochschulbereich angesiedelt, sind die Ergebnisse auch für außerschulische Jugendbildung und den Sekundarbereich als relevant anzusehen. (DIPF/Orig.)
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherInklusion
dc.subject.otherHochschule
dc.subject.otherHochschulseminar
dc.subject.otherGruppe <Soz>
dc.subject.otherHeterogene Lerngruppe
dc.subject.otherGruppendynamik
dc.subject.otherKleingruppe
dc.subject.otherGruppenpsychologie
dc.subject.otherHeterogenität
dc.subject.otherSozialer Prozess
dc.subject.otherSoziale Interaktion
dc.subject.otherSoziale Integration
dc.subject.otherGemeinsamkeit
dc.subject.otherDifferenz
dc.subject.otherIntegrative Pädagogik
dc.subject.otherSonderpädagogik
dc.subject.otherDokumentarische Methode
dc.subject.otherFallbeispiel
dc.subject.otherDeutschland
dc.subject.otherInclusion
dc.subject.otherHigher education institute
dc.subject.otherGroup dynamics
dc.subject.otherSmall goup
dc.subject.otherSmall group
dc.subject.otherGroup psychology
dc.subject.otherHeterogeneity
dc.subject.otherSocial process
dc.subject.otherSocial interaction
dc.subject.otherSocial integration
dc.subject.otherIntegrative education
dc.subject.otherRemedial instruction sciences
dc.subject.otherSpecial education for the handicapped
dc.subject.otherSpecial needs education
dc.subject.otherExemplary model
dc.subject.otherGermany
dc.subject.otherDocument
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNS Teaching of students with different educational needs
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNF Educational strategies and policy::JNFK Educational strategies and policy: inclusion
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNM Higher education, tertiary education
dc.titleGemeinsamkeit herstellen, Differenz bearbeiten
dc.title.alternativeEine rekonstruktive Studie zu Gruppenprozessen in inklusiven Kleingruppen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.25656/01:18034
oapen.relation.isPublishedBy65f4fc12-f5ec-43de-9b3f-9771b3f89aea
oapen.relation.isbn9783781523395
oapen.relation.isbn9783781557789
oapen.pages333
oapen.place.publicationBad Heilbrunn
dc.abstractotherlanguageBefürwortende ebenso wie skeptische Stimmen zum Thema Inklusion klingen häufig so, als sei ein Gelingen oder Scheitern inklusiver Prozesse kaum beeinflussbar. Entsprechend wenig ist untersucht, wie sich Gruppenprozesse in inklusiven Gruppen gestalten. Die vorliegende Studie schließt diese Lücke, indem sie die Zusammenarbeit in Kleingruppen im Kontext inklusiver Hochschulbildung untersucht. Gegenstand sind vier rekonstruktive Fallstudien aus Seminaren, an denen Studierende und behinderte Menschen – zumeist ohne Hochschulzugangsberechtigung – teilnehmen. Unter Anwendung der dokumentarischen Methode werden Arbeitsprozesse von Projektgruppen im Rahmen inklusionsorientierter Seminare analysiert. Die leitende Fragestellung besteht darin, wie die Mitglieder einer Gruppe Gemeinsamkeit herstellen, Differenz bearbeiten und Verantwortung verteilen. Somit ist die Ambivalenz von Gemeinsamkeit und Differenz und ihre ‚Herstellung’ in inklusiven Kleingruppen Gegenstand der Dissertation. Sie leistet für die Förder-/Sonder-/Rehabilitations- und Inklusionspädagogik einen Beitrag zur kritischen Auseinandersetzung mit Differenz und den damit verbundenen Zuschreibungen. Zugleich wird aber auch die Entstehung von gemeinsamen Erfahrungsräumen in Gruppenprozessen analysiert. Obwohl im Hochschulbereich angesiedelt, sind die Ergebnisse auch für außerschulische Jugendbildung und den Sekundarbereich als relevant anzusehen. (DIPF/Orig.)


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