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dc.contributor.authorKnauer, Birgit
dc.date.accessioned2022-01-12T04:03:22Z
dc.date.available2022-01-12T04:03:22Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2022-01-11T08:52:24Z
dc.identifierONIX_20220111_9783035623802_88
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/52324
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/77213
dc.description.abstractUnter der Maxime „Wien im Aufbau“ wurden im Ständestaat ab Mitte der 1930er Jahre nicht nur gezielt Altbauten abgerissen, sondern auch die Entfernung historischer Putzfassaden und Gliederungselemente gefördert. Neben der Verbesserung der Wohnverhältnisse und der Verkehrsbedingungen versprach man sich davon auch eine „Verschönerung“ des Stadtbildes. Die erste Untersuchung dieser Periode geht der Hypothese eines spezifischen, politisch motivierten, rigorosen Umgangs mit der Substanz und Struktur der Altstadt Wiens in diesen Jahren nach. Sie wertet verschiedene Archivquellen wie Pläne, Fotos und Schriften aus und leistet einen manuellen Abgleich diverser Stadtkarten. Das Buch zeigt den Zusammenhang von Stadtplanung und Politik auf und liefert über Wien hinaus neue Erkenntnisse zum Umgang mit historischer Bausubstanz.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherHistory of architecture
dc.subject.otherhistoric building preservation
dc.subject.otherUrban design
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts::AM Architecture::AMX History of architecture
dc.titleGesunde Stadt
dc.title.alternativeDie Assanierung der Stadt Wien (1934–1938)
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1515/9783035623802
oapen.relation.isPublishedByaf2fbfcc-ee87-43d8-a035-afb9d7eef6a5
oapen.relation.isbn9783035623802
oapen.relation.isbn9783035623796
oapen.imprintBirkhäuser
oapen.pages252
oapen.place.publicationBerlin/Boston
dc.abstractotherlanguageUnter der Maxime „Wien im Aufbau“ wurden im Ständestaat ab Mitte der 1930er Jahre nicht nur gezielt Altbauten abgerissen, sondern auch die Entfernung historischer Putzfassaden und Gliederungselemente gefördert. Neben der Verbesserung der Wohnverhältnisse und der Verkehrsbedingungen versprach man sich davon auch eine „Verschönerung“ des Stadtbildes. Die erste Untersuchung dieser Periode geht der Hypothese eines spezifischen, politisch motivierten, rigorosen Umgangs mit der Substanz und Struktur der Altstadt Wiens in diesen Jahren nach. Sie wertet verschiedene Archivquellen wie Pläne, Fotos und Schriften aus und leistet einen manuellen Abgleich diverser Stadtkarten. Das Buch zeigt den Zusammenhang von Stadtplanung und Politik auf und liefert über Wien hinaus neue Erkenntnisse zum Umgang mit historischer Bausubstanz.


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