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dc.contributor.authorWirsing, Claudia
dc.date.accessioned2022-01-12T04:05:07Z
dc.date.available2022-01-12T04:05:07Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2022-01-11T08:51:38Z
dc.identifierONIX_20220111_9783110730531_50
dc.identifier0344-8142
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/52284
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/77278
dc.description.abstractDas Problem einer ausschließlich „idealistischen“ oder „realistischen“ Position ist es, dass sie die Bedingungen ihrer Analyse nur einseitig einfangen und nicht hinreichend begründen kann, weil sie das begriffliche und evaluative Theoriedesign ihrer Position immer schon voraussetzen muss, und damit in der Beantwortung ihrer Frage stets normativ Stellung bezieht. Diesem Desiderat einer Begründung möchte die vorliegende Studie abhelfen. Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit den kategorialen Begriffen von Realität und Wirklichkeit innerhalb der historischen Diskussionsstadien um 1800. Die Autorin liefert dabei jenseits des Dualismus von Idealismus und Realismus eine Begründung des Realen innerhalb ihrer Vermittlung. Sie fragt danach, wie wir um diese Vermittlung wissen können, und erkundet anhand der Hegelschen Wesenslogik in kritischer Absetzung zu dessen Vorläufern (Kant, Jacobi, Fichte) die argumentative Basis dafür, welche kategorialen Grundbedingungen ein Begriff von Realität erfüllen muss: nämlich Realität immer schon als immanent verbunden mit einer bestimmten Art von fundamentaler Begrifflichkeit zu verstehen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesQuellen und Studien zur Philosophie
dc.rightsopen access
dc.subject.otherHegel
dc.subject.otherGeorg Wilhelm Friedrich
dc.subject.otherlogic
dc.subject.otherGerman Idealism
dc.subject.otherrealism
dc.subject.otherthema EDItEUR::G Reference, Information and Interdisciplinary subjects::GT Interdisciplinary studies::GTZ General studies and General knowledge
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy::QDH Philosophical traditions and schools of thought
dc.titleDie Begründung des Realen
dc.title.alternativeHegels „Logik“ im Kontext der Realitätsdebatte um 1800
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1515/9783110730531
oapen.relation.isPublishedByaf2fbfcc-ee87-43d8-a035-afb9d7eef6a5
oapen.relation.isbn9783110730531
oapen.relation.isbn9783110735376
oapen.relation.isbn9783110730678
oapen.imprintDe Gruyter
oapen.pages262
oapen.place.publicationBerlin/Boston
dc.seriesnumber147
dc.abstractotherlanguageDas Problem einer ausschließlich „idealistischen“ oder „realistischen“ Position ist es, dass sie die Bedingungen ihrer Analyse nur einseitig einfangen und nicht hinreichend begründen kann, weil sie das begriffliche und evaluative Theoriedesign ihrer Position immer schon voraussetzen muss, und damit in der Beantwortung ihrer Frage stets normativ Stellung bezieht. Diesem Desiderat einer Begründung möchte die vorliegende Studie abhelfen. Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit den kategorialen Begriffen von Realität und Wirklichkeit innerhalb der historischen Diskussionsstadien um 1800. Die Autorin liefert dabei jenseits des Dualismus von Idealismus und Realismus eine Begründung des Realen innerhalb ihrer Vermittlung. Sie fragt danach, wie wir um diese Vermittlung wissen können, und erkundet anhand der Hegelschen Wesenslogik in kritischer Absetzung zu dessen Vorläufern (Kant, Jacobi, Fichte) die argumentative Basis dafür, welche kategorialen Grundbedingungen ein Begriff von Realität erfüllen muss: nämlich Realität immer schon als immanent verbunden mit einer bestimmten Art von fundamentaler Begrifflichkeit zu verstehen.


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