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dc.contributor.authorWallmeier, Philip
dc.date.accessioned2022-02-22T04:01:27Z
dc.date.available2022-02-22T04:01:27Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2022-02-21T09:36:33Z
dc.identifierONIX_20220221_9783839451595_5
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/53083
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/78647
dc.description.abstractAngesichts globaler Krisendiagnosen setzen einige Aktivist*innen nicht primär auf Reformen innerhalb der bestehenden Verhältnisse - sie träumen von einer komplett anderen Ordnung. Oftmals ziehen sie sich deswegen aus bestehenden Institutionen und dem Alltag der Mehrheitsgesellschaft zurück. Anstelle von Eskapismus kann es sich bei ihrem Rückzug aber auch um radikalen Widerstand handeln. Philip Wallmeier stellt ein Netzwerk an Aktivist*innen in den Mittelpunkt seiner empirischen Studie, die zwischen den frühen 1970er Jahren und der Jahrtausendwende in den USA in »Kommunen«, »intentionale Gemeinschaften« und »Ökodörfer« zogen. Die Analyse zeichnet die historischen Veränderungen nach und beschreibt anschaulich, welche Widersprüche sich in der Praxis für die Aktivist*innen bei dem Versuch ergaben, alternative Lebensformen zu entwickeln, um so die Verhältnisse grundlegend zu transformieren.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesEdition Politik
dc.rightsopen access
dc.subject.otherKommune
dc.subject.otherIntentionale Gemeinschaft
dc.subject.otherWiderstand
dc.subject.otherLebensform
dc.subject.otherUSA
dc.subject.otherRückzug
dc.subject.otherSoziale Bewegung
dc.subject.otherHerrschaft
dc.subject.otherMacht
dc.subject.otherPolitik
dc.subject.otherHippies
dc.subject.other20. Jahrhundert
dc.subject.other21. Jahrhundert
dc.subject.otherZivilgesellschaft
dc.subject.otherGlobalisierung
dc.subject.otherInternationale Politik
dc.subject.otherSoziale Bewegungen
dc.subject.otherDemokratie
dc.subject.otherPolitikwissenschaft
dc.subject.otherLocal Community
dc.subject.otherIntentional Community
dc.subject.otherResistance
dc.subject.otherLife Form
dc.subject.otherWithdrawal
dc.subject.otherSocial Movement
dc.subject.otherPower Relations
dc.subject.otherPower
dc.subject.otherPolitics
dc.subject.other20th Century
dc.subject.other21st Century
dc.subject.otherCivil Society
dc.subject.otherGlobalization
dc.subject.otherInternational Relations
dc.subject.otherSocial Movements
dc.subject.otherDemocracy
dc.subject.otherPolitical Science
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPW Political activism / Political engagement
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPS International relations
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPW Political activism / Political engagement::JPWG Pressure groups, protest movements and non-violent action
dc.titleRückzug als Widerstand
dc.title.alternativeDissidente Lebensformen in der globalen Politik
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839451595
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839451595
oapen.relation.isbn9783837651591
oapen.relation.isbn9783732851591
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages224
oapen.place.publicationBielefeld
dc.seriesnumber88
dc.abstractotherlanguageAngesichts globaler Krisendiagnosen setzen einige Aktivist*innen nicht primär auf Reformen innerhalb der bestehenden Verhältnisse - sie träumen von einer komplett anderen Ordnung. Oftmals ziehen sie sich deswegen aus bestehenden Institutionen und dem Alltag der Mehrheitsgesellschaft zurück. Anstelle von Eskapismus kann es sich bei ihrem Rückzug aber auch um radikalen Widerstand handeln. Philip Wallmeier stellt ein Netzwerk an Aktivist*innen in den Mittelpunkt seiner empirischen Studie, die zwischen den frühen 1970er Jahren und der Jahrtausendwende in den USA in »Kommunen«, »intentionale Gemeinschaften« und »Ökodörfer« zogen. Die Analyse zeichnet die historischen Veränderungen nach und beschreibt anschaulich, welche Widersprüche sich in der Praxis für die Aktivist*innen bei dem Versuch ergaben, alternative Lebensformen zu entwickeln, um so die Verhältnisse grundlegend zu transformieren.


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