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dc.contributor.authorPark, Anna
dc.date.accessioned2022-07-16T04:04:45Z
dc.date.available2022-07-16T04:04:45Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2022-07-15T12:34:19Z
dc.identifierONIX_20220715_9783839460344_2
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/57394
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/90010
dc.description.abstractDie Aneignung symbolischer Artikulationsformen ist eine Bedingung für das menschliche Zusammenleben und die Entwicklung von Kultur. Die damit verbundenen Bildungsprozesse können im Wesentlichen als Arbeit am Ausdruck individueller Erfahrung verstanden werden. Anna Park schlägt mit dem ästhetischen Konzept der »expressiven Differenz« ein artikulationstheoretisches Verständnis von Bildung vor, mit dem zwei gegenwärtige bildungsphilosophische Diskurse zurückgewiesen werden sollen: die logozentrische Auffassung von Bildung einerseits und die Beschwörung des Unverfügbaren in der Bildung andererseits. Die Grenzen des Aussagbaren fallen nicht mit den Grenzen des Artikulierbaren zusammen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesPädagogik
dc.rightsopen access
dc.subject.otherBildungstheorie
dc.subject.otherBildungsphilosophie
dc.subject.otherArtikulation
dc.subject.otherAusdruck
dc.subject.otherÄsthetische Bildung
dc.subject.otherBildung
dc.subject.otherBild
dc.subject.otherBildungsforschung
dc.subject.otherPhilosophische Anthropologie
dc.subject.otherÄsthetik
dc.subject.otherPädagogik
dc.subject.otherTheory of Education
dc.subject.otherArticulation
dc.subject.otherExpression
dc.subject.otherAesthetic Education
dc.subject.otherEducation
dc.subject.otherImage
dc.subject.otherEducational Research
dc.subject.otherPhilosophical Anthropology
dc.subject.otherAesthetics
dc.subject.otherPedagogy
dc.titleDie Arbeit am Ausdruck
dc.title.alternativeZur ästhetischen Dimension von Bildung. Eine artikulationstheoretische Annäherung
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839460344
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedBySchweizerischer Nationalfonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783839460344
oapen.relation.isbn9783837660340
oapen.relation.isbn9783732860340
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages248
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageDie Aneignung symbolischer Artikulationsformen ist eine Bedingung für das menschliche Zusammenleben und die Entwicklung von Kultur. Die damit verbundenen Bildungsprozesse können im Wesentlichen als Arbeit am Ausdruck individueller Erfahrung verstanden werden. Anna Park schlägt mit dem ästhetischen Konzept der »expressiven Differenz« ein artikulationstheoretisches Verständnis von Bildung vor, mit dem zwei gegenwärtige bildungsphilosophische Diskurse zurückgewiesen werden sollen: die logozentrische Auffassung von Bildung einerseits und die Beschwörung des Unverfügbaren in der Bildung andererseits. Die Grenzen des Aussagbaren fallen nicht mit den Grenzen des Artikulierbaren zusammen.


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