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dc.contributor.editorFuchs, Thorsten
dc.contributor.editorDemmer, Christine
dc.contributor.editorWiezorek, Christine
dc.date.accessioned2022-08-11T04:09:38Z
dc.date.available2022-08-11T04:09:38Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2022-08-10T10:01:17Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/57848
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/90977
dc.description.abstractThe beginnings of the institutionalisation of qualitative educational and biographical research go back to 1978 and to representatives such as Dieter Baacke and Theodor Schulze, with whom qualitative research approaches found their way into educational science. Some forty years later, this volume takes a closer look at the paths of development from a theoretical and methodological perspective. What are the achievements? Which of the once formulated concerns have remained unfulfilled? What challenges, breaking points and turning points can be identified? The articles illuminate the ups, downs and upheavals of biographical pedagogy and qualitative-empirical research.
dc.description.abstractDie Institutionalisierung qualitativer Bildungs- und Biographieforschung in der Erziehungswissenschaft reicht bis in das Jahr 1978 zurück. Es waren Dieter Baacke und Theodor Schulze, die mit ihrer Thematisierung der wissenschaftlichen Erschließung autobiographischer und literarischer Quellen für pädagogische Erkenntnisabsichten seinerzeit nicht nur die Grundlinien einer biographisch orientierten, narrativen Pädagogik formulierten und programmatische Hinweise zur „Einübung pädagogischen Verstehens“ gaben, sondern auch – zusammen mit anderen Fachvertretenden – Zugängen und Methoden der qualitativen Forschung insgesamt Raum und Gehör verschafften. Rund vierzig Jahre später blickt der Band genauer auf die Wegmarken in theoretischer, methodologischer und methodischer Perspektive. Welche Errungenschaften sind seitdem zu verbuchen? Welche der einst formulierten Anliegen sind uneingelöst geblieben? Welche Herausforderungen, Bruchstellen und Wendepunkte lassen sich ausmachen? Die Beiträge beleuchten damit Auf-, Um- und Abbrüche biographischer Pädagogik sowie qualitativer Bildungs- und Biographieforschung.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSchriftenreihe der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung
dc.rightsopen access
dc.subject.otherBildungsforschung;biographical research;Biographieforschung;educational research;educational science;Erziehungswissenschaft;Forschungsmethoden;institutionalisation;Institutionalisierung;qualitative Methoden;qualitative methods;research methods;research topics;Themen;Theorieentwicklung;theory development
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNA Philosophy and theory of education
dc.titleAufbrüche, Umbrüche, Abbrüche
dc.title.alternativeWegmarken qualitativer Bildungs- und Biographieforschung
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3224/84742554
oapen.relation.isPublishedByd4b2aab6-f180-4fdf-9918-e8e7b91d0950
oapen.relation.isbn9783847425540
oapen.pages364
dc.seriesnumber5
dc.abstractotherlanguageDie Institutionalisierung qualitativer Bildungs- und Biographieforschung in der Erziehungswissenschaft reicht bis in das Jahr 1978 zurück. Es waren Dieter Baacke und Theodor Schulze, die mit ihrer Thematisierung der wissenschaftlichen Erschließung autobiographischer und literarischer Quellen für pädagogische Erkenntnisabsichten seinerzeit nicht nur die Grundlinien einer biographisch orientierten, narrativen Pädagogik formulierten und programmatische Hinweise zur „Einübung pädagogischen Verstehens“ gaben, sondern auch – zusammen mit anderen Fachvertretenden – Zugängen und Methoden der qualitativen Forschung insgesamt Raum und Gehör verschafften. Rund vierzig Jahre später blickt der Band genauer auf die Wegmarken in theoretischer, methodologischer und methodischer Perspektive. Welche Errungenschaften sind seitdem zu verbuchen? Welche der einst formulierten Anliegen sind uneingelöst geblieben? Welche Herausforderungen, Bruchstellen und Wendepunkte lassen sich ausmachen? Die Beiträge beleuchten damit Auf-, Um- und Abbrüche biographischer Pädagogik sowie qualitativer Bildungs- und Biographieforschung.


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