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dc.contributor.authorRieckmann, Torben
dc.date.accessioned2022-09-22T04:23:13Z
dc.date.available2022-09-22T04:23:13Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2022-09-15T20:13:18Z
dc.identifierONIX_20220915_9783658389451_7
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/58345
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/92470
dc.description.abstractIn diesem Open.Access-Buch wird gezeigt, dass eine verminderte Fähigkeit zur Simultanerfassung eine Ursache von Rechenschwäche sein kann. Mathematische Lernschwierigkeiten offenbaren sich häufig schon im frühen Grundschulunterricht. Die gängigen Lernmaterialien im mathematischen Anfangsunterricht verwenden zur Mengendarstellung die Kraft der Fünf, die für betroffene Schüler*innen eine besondere Hürde darstellt. In einem Educational Design Research-Projekt wurde gemeinsam mit Personen mit Trisomie 21, dem Down-Syndrom, das mathildr-System entwickelt. Das System eignet sich in der Binnendifferenzierung als Alternative zur Kraft der Fünf und kann zur Entwicklung einer Mengenvorstellung und zum Erlernen des Kopfrechnens verwendet werden. In einer formativen Evaluation wurden die Lernfortschritte von 30 Schüler*innen mit Trisomie 21 im Alter von vier bis 17 Jahren im Zusammenhang mit dem mathildr-System dokumentiert. Ein abschließendes Quasi-Experiment mit 36 Schüler*innen mit Trisomie 21 zeigt zudem, dass sich mathildr zur quasi-simultanen Mengenerfassung eignet. Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden Lernmaterialien entwickelt, die Einzug an Schulen gehalten haben.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherTrisomie 21
dc.subject.otherInklusion
dc.subject.otherGrundschule
dc.subject.otherEducational Design Research
dc.subject.othermathematischer Anfangsunterricht
dc.subject.otherdigitaler Unterricht
dc.subject.otherMathematical Skills for Teaching
dc.subject.otherMathematikunterricht
dc.subject.otherInternalisierbare Mengenbilder
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education
dc.titleInternalisierbare Mengenbilder im individualisierten Mathematikunterricht
dc.title.alternativeEine Studie zur Entwicklung eines Lernmaterials für Personen mit Besonderheiten in der Simultanerfassung
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-658-38945-1
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isFundedByd8af4e5e-98fa-4de6-adbe-6128a8c824b2
oapen.relation.isbn9783658389451
oapen.imprintSpringer Fachmedien Wiesbaden
oapen.pages237
oapen.place.publicationWiesbaden
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedByd8af4e5e-98fa-4de6-adbe-6128a8c824b2
dc.abstractotherlanguageIn diesem Open.Access-Buch wird gezeigt, dass eine verminderte Fähigkeit zur Simultanerfassung eine Ursache von Rechenschwäche sein kann. Mathematische Lernschwierigkeiten offenbaren sich häufig schon im frühen Grundschulunterricht. Die gängigen Lernmaterialien im mathematischen Anfangsunterricht verwenden zur Mengendarstellung die Kraft der Fünf, die für betroffene Schüler*innen eine besondere Hürde darstellt. In einem Educational Design Research-Projekt wurde gemeinsam mit Personen mit Trisomie 21, dem Down-Syndrom, das mathildr-System entwickelt. Das System eignet sich in der Binnendifferenzierung als Alternative zur Kraft der Fünf und kann zur Entwicklung einer Mengenvorstellung und zum Erlernen des Kopfrechnens verwendet werden. In einer formativen Evaluation wurden die Lernfortschritte von 30 Schüler*innen mit Trisomie 21 im Alter von vier bis 17 Jahren im Zusammenhang mit dem mathildr-System dokumentiert. Ein abschließendes Quasi-Experiment mit 36 Schüler*innen mit Trisomie 21 zeigt zudem, dass sich mathildr zur quasi-simultanen Mengenerfassung eignet. Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden Lernmaterialien entwickelt, die Einzug an Schulen gehalten haben.


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