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dc.contributor.authorRein, Katharina
dc.date.accessioned2022-09-22T04:23:14Z
dc.date.available2022-09-22T04:23:14Z
dc.date.issued2020
dc.date.submitted2022-09-19T09:40:51Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/58451
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/92471
dc.description.abstractKatharina Rein's award-winning dissertation in cultural studies is devoted to stage magic in the period from 1860 to 1910 characterized by scientific and technical innovation as well as by a flourishing media culture, the upheavals of industrialization, and the experiences of globalization and colonialism. Modern stage magic does not claim any supernatural effect, but rather presents technically generated illusions, whose modes of operation, however, it conceals. It thus represents a specific form of media use that excessively exhibits media effects while making the technical events behind them disappear. The analysis of four paradigmatic large-scale illusions (»Pepper's Ghost«, »The Vanishing Lady«, levitation and telepathy illusions) opens up glimpses into the hitherto largely unwritten history of magic in the late 19th century. At the same time, this opens up the view of drastic cultural changes and innovations that found their way into this modern, highly technical form of magic. A color picture section and an index of persons and keywords complete the volume.
dc.description.abstractKatharina Reins preisgekrönte kulturwissenschaftliche Dissertation widmet sich der Bühnenzauberkunst im Zeitraum von ca. 1860 bis 1910, der von wissenschaftlicher und technischer Innovation ebenso geprägt war wie von einer florierenden Medienkultur, den Umbrüchen der Industrialisierung oder den Erfahrungen von Globalisierung und Kolonialismus. Moderne Bühnenzauberei beansprucht keine übernatürliche Wirkung, vielmehr präsentiert sie technisch erzeugte Illusionen, deren Funktionsweisen sie allerdings verbirgt. Sie stellt damit eine spezifische Form des Mediengebrauchs dar, die mediale Effekte exzessiv ausstellt, während sie das dahinterstehende technische Geschehen zum Verschwinden bringt. Die Analyse von vier paradigmatischen Großillusionen (»Pepper’s Ghost«, »Die Verschwindende Dame«, Levitations- und Telepathie-Illusionen) eröffnet schlaglichtartige Einblicke in die bislang weitgehend ungeschriebene Zaubergeschichte des späten 19. Jahrhunderts. Damit wird zugleich die Sicht frei auf einschneidende kulturelle Veränderungen und Innovationen, die in diese moderne, hoch technisierte Form von Magie Eingang fanden. Ein farbiger Bildteil sowie ein Personen- und Stichwortregister ergänzen den Band.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherHistory of film; performing arts; cultural history; illusionism; industrialization; magic; mechanization; entertainment culture; media history; optical media; 19th century; popular culture
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences
dc.titleTechniken der Täuschung
dc.title.alternativeEine Kultur- und Mediengeschichte der Bühnenzauberkunst im späten neunzehnten Jahrhundert
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14631/978-3-96317-727-9
oapen.relation.isPublishedBy2057a33c-abe5-474a-b271-9acaf528f719
oapen.relation.isbn9783963172045
oapen.relation.isbn9783963177286
oapen.pages454
dc.abstractotherlanguageKatharina Reins preisgekrönte kulturwissenschaftliche Dissertation widmet sich der Bühnenzauberkunst im Zeitraum von ca. 1860 bis 1910, der von wissenschaftlicher und technischer Innovation ebenso geprägt war wie von einer florierenden Medienkultur, den Umbrüchen der Industrialisierung oder den Erfahrungen von Globalisierung und Kolonialismus. Moderne Bühnenzauberei beansprucht keine übernatürliche Wirkung, vielmehr präsentiert sie technisch erzeugte Illusionen, deren Funktionsweisen sie allerdings verbirgt. Sie stellt damit eine spezifische Form des Mediengebrauchs dar, die mediale Effekte exzessiv ausstellt, während sie das dahinterstehende technische Geschehen zum Verschwinden bringt. Die Analyse von vier paradigmatischen Großillusionen (»Pepper’s Ghost«, »Die Verschwindende Dame«, Levitations- und Telepathie-Illusionen) eröffnet schlaglichtartige Einblicke in die bislang weitgehend ungeschriebene Zaubergeschichte des späten 19. Jahrhunderts. Damit wird zugleich die Sicht frei auf einschneidende kulturelle Veränderungen und Innovationen, die in diese moderne, hoch technisierte Form von Magie Eingang fanden. Ein farbiger Bildteil sowie ein Personen- und Stichwortregister ergänzen den Band.


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