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dc.contributor.authorBührig, Sebastian
dc.date.accessioned2023-03-03T07:03:31Z
dc.date.available2023-03-03T07:03:31Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2023-02-24T15:50:27Z
dc.identifierONIX_20230224_9783839465998_8
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/61423
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/97945
dc.description.abstractDas Zusammenleben vieler verschiedener Menschen auf begrenztem Raum zu gestalten ist eine der großen Aufgaben von Architektur und Städtebau unserer Zeit. Die Herausforderungen des menschlichen Miteinanders zeigen sich in besonderem Maße dort, wo viele Menschen wohnen. Mit der »Einmischenden Beobachtung« entwickelt Sebastian Bührig eine Methode, um den Menschen im Alltag an neuralgischen Punkten im gebauten und sozialen Raum mit einem Forschungsinteresse zu begegnen. Exemplarisch untersucht er die Nachbarschaften zweier Wohnhochhäuser aus den 1970er Jahren im Zentrum Berlins, die baulich vieles gemeinsam haben und sich doch wesentlich unterscheiden. Die Einmischende Beobachtung ermöglicht lebendige empirische Einsichten in das nachbarschaftliche Neben-, Über-, Unter-, Gegen- und Miteinander in Vielfalt.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesArchitekturDenken
dc.rightsopen access
dc.subject.otherStadt
dc.subject.otherRaum
dc.subject.otherWohnen
dc.subject.otherHochhaus
dc.subject.otherEinmischende Beobachtung
dc.subject.otherArchitektur
dc.subject.otherVerhalten
dc.subject.otherAlltag
dc.subject.otherBerlin
dc.subject.otherurban research / housing research / field research / urban sociology / sociology of architecture / science communication
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts::AM Architecture
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts::AK Design, Industrial and commercial arts, illustration
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology
dc.subject.otherthema EDItEUR::R Earth Sciences, Geography, Environment, Planning::RG Geography::RGC Human geography
dc.titleGrenzen des Miteinanders
dc.title.alternativeDie Forschungsmethode Einmischende Beobachtung
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839465998
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedByLeibniz Universität Hannover
oapen.relation.isFundedByfb0f6a69-3521-4d05-959e-e3f751e7d804
oapen.relation.isbn9783839465998
oapen.relation.isbn9783837665994
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages352
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedByfb0f6a69-3521-4d05-959e-e3f751e7d804
dc.seriesnumber14
dc.abstractotherlanguageDas Zusammenleben vieler verschiedener Menschen auf begrenztem Raum zu gestalten ist eine der großen Aufgaben von Architektur und Städtebau unserer Zeit. Die Herausforderungen des menschlichen Miteinanders zeigen sich in besonderem Maße dort, wo viele Menschen wohnen. Mit der »Einmischenden Beobachtung« entwickelt Sebastian Bührig eine Methode, um den Menschen im Alltag an neuralgischen Punkten im gebauten und sozialen Raum mit einem Forschungsinteresse zu begegnen. Exemplarisch untersucht er die Nachbarschaften zweier Wohnhochhäuser aus den 1970er Jahren im Zentrum Berlins, die baulich vieles gemeinsam haben und sich doch wesentlich unterscheiden. Die Einmischende Beobachtung ermöglicht lebendige empirische Einsichten in das nachbarschaftliche Neben-, Über-, Unter-, Gegen- und Miteinander in Vielfalt.


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